Holla die Waldfee – Die wahre Geschichte

Holla die Waldfee wurde 1852 geboren, wie der Eintrag auf der Baumscheibe im Foto beweist. Das war ein Karfreitag, darum das K vor dem Jahrestag, und darum hat sie auch ewiges Leben.

Weg im dichten Wald. Illustration für Holla die Waldfee Tuch aus Noro Silk Garden Sock #370. Foto: Pixabay für Noromaniac Scheibe eines Baumstamms mit pinkenfarbenen Zeichen. Illustration für Holla die Waldfee Tuch aus Noro Silk Garden Sock #370. Foto: Katrin Walter, Noromaniac Sonne schimmert durch Blätter und bildet Kreis als Sinnbild der Geburt von Holla die Waldfee. Illustration für Schal-Tuch aus Noro Silk Garden Sock #370. Foto: Pixabay für Noromaniac

Was Holla die Waldfee so ausmacht und die Bedrohung ihres Habitats

Wie ihr Name schon sagt, ist sie eine Fee und wohnt im Wald. Wie alle Feen versinnbildlicht auch Holla die Waldfee das Gute und alles durch die rosarote Brille Betrachtete. Sie bringt Glück und Freude, ist schön und überwiegend heiter, auch wenn ihr Letzteres immer schwerer fällt, da laufend irgendwelche Wälder abgeholzt werden und sie damit immer weniger Spielraum hat. Auch wenn Feen selbst nicht viel brauchen und praktisch von der Luft und Liebe leben, so sind sie aber vor allem für die Natur da, zu der ja auch der Mensch zählen soll, und wollen alle froh und glücklich machen und das geht ja nicht mehr, wenn der ganze Planet mit Feinstaub und Giften verseucht ist. Und einmal auf Holla die Meeresfee umzuschulen, bringt auch nichts mehr, da es in den Meeren noch viel schlimmer zugeht: Plastik und so.

Holla und der Wald

Fee unterm Pilz im Lichtschein. Illustration für Holla die Waldfee Tuch aus Noro Silk Garden Sock #370. Foto: Pixabay für Noromaniac Licht im Wald. Illustration für Holla die Waldfee Tuch aus Noro Silk Garden Sock #370. Foto: Pixabay für Noromaniac
Darum bleibt Holla lieber im Wald bei ihren ganz engen Freunden, den Bäumen, dem Moos, den Pilzen. Man sieht sie allerdings selten, da Feen für Menschen meist unsichbar sind und sich nur durch Feenkreise (die auch mal Quadrate sein können, wie hier im Tuch) bemerkbar machen,

Detail eines Granny Square aus der Stola Holla die Waldfee aus Noro Silk Garden Sock #370. Foto: Katrin Walter, Noromaniac Frau zwischen den Wurzeln eines Baumes. So könnte Holla die Waldfee aussehen. Illustration für Tuch aus Noro Silk Garden Sock #370. Foto: Pixabay für Noromaniac
oder durch Nebel und Morgentau

Tannenzweig im Nebel. Illustration für Holla die Waldfee Tuch aus Noro Silk Garden Sock #370. Foto: Pixabay für Noromaniac Weiße Blume mit Morgentau. Illustration für Holla die Waldfee Tuch aus Noro Silk Garden Sock #370. Foto: Pixabay für Noromaniac
und das bringt ihnen auch den Vorteil, dass sie frei und splitterfasernackt herumtollen und vor allem tanzen können im Lichterschein der Glühwürmchen, zum Beispiel.

Glühwürmchen auf einer Waldlichtung mit Nebel. Illustration für Holla die Waldfee Tuch aus Noro Silk Garden Sock #370. Foto: Pixabay für Noromaniac

Holla und die Natur

Aber wenn es dann sehr kühl wird, sind Feen wie Holla auch froh, wenn sie sich mal etwas überwerfen können, wie diese Stola aus der Noro Silk Garden Sock 370 und grüner Baby-Alpaka Artesano. Norogarn liebt Holla vor allem, weil für seine Produktion fast ausschließlich Naturfasern eingesetzt werden. Auch das Alpaka-Garn, das hier die Feenkreise im Quadrat erst richtig erkennen lässt, ist Natur pur von dem Tier, was auch heute in Deutschland und Italien immer öfter durch die Wälder streift, wie du hier nachlesen kannst.

Granny Square Tuch Holla die Waldfee aus Noro Silk Garden Sock #370. Foto: Katrin Walter, Noromaniac Sieht so vielleicht Holla die Waldfee aus? Stola aus Noro Silk Garden Sock #370. Foto: Katrin Walter, Noromaniac

Die Lieblingsfarben von Holla die Waldfee

Die Stola ist schön kuschelig und passt zu allen Sachen von Holla, die sie in den kühlen Monaten trägt, denn die Lieblingsfarbe von Holla die Waldfee ist Grün.

Kleiner Bach fließt durch den Wald im Herbst. Illustration für Holla die Waldfee Tuch aus Noro Silk Garden Sock #370. Foto: Pixabay für Noromaniac Holla die Waldfee mit ihrer Granny Square-Stola aus Noro Silk Garden Sock #370. Foto: Katrin Walter, Noromaniac
Leichter Nebel. Lichteinfall im Wald als Illustration für Holla die Waldfee Tuch aus Noro Silk Garden Sock #370. Foto: Pixabay für Noromaniac   Dicht-stehende Bäume und Weg durch den Wald als Illustration für Holla die Waldfee Tuch aus Noro Silk Garden Sock #370. Foto: Pixabay für Noromaniac

Wie viele Frauen hat sie aber auch ein Faible für Pink und andere Farbtupfer, wie sie im Wald zu finden sind,

Schnecke auf Moos und Erica in pink. Illustration für Holla die Waldfee Tuch aus Noro Silk Garden Sock #370. Foto: Pixabay für Noromaniac
wie das lila-pinkfarbenden Erika,

Enzian als Illustration für Holla die Waldfee Tuch aus Noro Silk Garden Sock #370. Foto: Pixabay für Noromaniac
der blaue Enzian,

Pinkfarbener Fingerhut als Illustration für Holla die Waldfee Tuch aus Noro Silk Garden Sock #370. Foto: Pixabay für Noromaniac
die bunten Fingerhutblüten,

Fliegenpilz im herbstlichen Wald als Illustration für Holla die Waldfee Tuch aus Noro Silk Garden Sock #370. Foto: Pixabay für Noromaniac
aber auch die weißen Schneeglöckchen im Frühling und noch so einiges was im Dickicht und auf den Lichtungen wächst und gedeiht; nicht zu vergessen die leuchtenden Fliegenpilze im Herbst.

Was der Herbst uns eigentlich sagen will

Im Herbst ist Holla die Waldfee immer ganz aus dem Häuschen, denn da wird alles um sie herum ganz bunt, wie das Norogarn, dass sie so liebt und goldfarben, was die Natur mit Absicht macht, damit den Menschen endlich einmal klar wird, wie wertvoll die Natur eigentlich ist. Da aber sehr viele Menschen trotz des Goldes das nicht kapieren, zweifelt Holla die Waldfee schon sehr, ob die Menschen wirklich zur Natur gezählt werden können.

Herbst-Wald in Gold getaucht als Illustration für Holla die Waldfee Tuch aus Noro Silk Garden Sock #370. Foto: Pixabay für Noromaniac

Wahre Freunde von Holla die Waldfee

Aus diesem Grund ist sie heute wohl eher den Tieren zugetan. Sie unterhält mit ihnen ein gutes Verhältnis und so manchen Plausch, denn die Tiere können sie – im Gegensatz zu den Menschen – sehen, wie dieses Eichhörnchen.

Eichhörnchen im Wald als Illustration für Holla die Waldfee Tuch aus Noro Silk Garden Sock #370. Foto: Pixabay für Noromaniac

Und Holla die Waldfee kennt sogar den Froschkönig.

Frosch mit Krone, der Froschkönig als Illustration für Holla die Waldfee Tuch aus Noro Silk Garden Sock #370. Foto: Pixabay für Noromaniac

Wie Holla die Waldfee am besten relaxt

Genauso wie ein Stelldichein mit den Tieren mag sie es, an Wildbächen und kleinen Waldteichen zu sitzen und die vielen unglaublichen Grün- und Brauntöne im Wald zu betrachten und wie sich diese im kristallklaren Wasser wiederspiegeln.

Teich im grünen Wald als Illustration für Holla die Waldfee Tuch aus Noro Silk Garden Sock #370. Foto: Pixabay für Noromaniac

Da kann sie sich auch selbst betrachten, denn das Wasser ist ihr Spiegel.

Teich mit Wasserlilie als Illustration für Holla die Waldfee Tuch aus Noro Silk Garden Sock #370. Foto: Pixabay für Noromaniac

Holla die Waldfee ist eine Freundin des Nebels, weil sie so den sehr kurzsichtigen Menschen doch ab und an „erscheinen“ kann. Sie versteckt sich gern darin, um den Menschen nahezukommen und zu hören, was sie so für Wünsche und Ideen haben. Und sie lacht sich schlapp, wenn sie dann mal so Probleme hört, wie „Mist, hier im Wald gibt es kein Netz”, weil sie doch weiß, dass wer der Natur nah ist, mit der ganzen Welt verbunden ist.

Nächtlicher Wald mit Nebel als Illustration für Holla die Waldfee Tuch aus Noro Silk Garden Sock #370. Foto: Pixabay für Noromaniac

Kleine Freuden

Da sie den Nebel liebt und ja, der Nebel selbst ist, ist es nicht verwunderlich, wenn sie auch dem Wein des Nebels, dem Nebbiolo besonders zugetan ist. Auch wenn sie nicht so viel isst aber ein Weinchen in Ehren, das muss ab und an schon sein, denn so kann man die vielen Anfragen nach guten Taten auch mal Anfragen sein lassen und sich entspannen. (Übrigens, wenn du mehr zur Kunst der Trunkenheit erfahren willst, klicke doch mal hier.)

Nebel-Schwaden überm Wald als Illustration für Holla die Waldfee Tuch aus Noro Silk Garden Sock #370. Foto: Pixabay für Noromaniac

Das Mysterium um Holla die Waldfee

So wie der Nebel, so mysteriös ist auch die Waldfee selbst, denn im Grunde weiß man nichts Genaues. Wie ich dir oben beschrieben habe, gibt es einige Anhaltspunkte für ihre Existenz und ihre Erscheinungsformen. Doch ich will dir nicht vorenthalten, dass es auch andere Interpretationen der mysteriösen Geschichte rund um Holla die Waldfee gibt. Schau doch mal hier, auch wenn sie dort den Aspekt, dass sie Wolle und Handarbeiten liebt völlig unter den Tisch haben fallen lassen. Sie bringen sie dort allerdings mit der Mathematik in Verbindung und die braucht man, um aus den Maschenproben, dann die Strick- oder Häkelprojekte zu berechnen. Also ganz abwegig ist ihr Faible für Mathe dann doch nicht.

Auge im Baum. Die Waldfee sieht alles, was du der Natur antust. Illustration für Holla die Waldfee Tuch aus Noro Silk Garden Sock #370. Foto: Pixabay für Noromaniac
Augen auf! Alles in der Natur kann Holla die Waldfee sein, darum darfst du nichts zerstören. Und du willst sie doch in keinem Fall auf dem Gewissen haben, oder?

Das Noro Silk Garden Sock-Geheimnis

Und ich verrate dir jetzt noch ein Geheimnis. Die Stola „Holla die Waldfee“ aus großen Granny Squares kann sogar die Katrin tragen, im Alltag und so. Hier zeige ich dir – unter dem Siegel absoluter Verschwiegenheit – mal ein paar Tragemöglichkeiten.

Stola Holla die Waldfee aus Noro Silk Garden Sock #370. Foto: Katrin Walter, Noromaniac  Holla die Waldfee als Schal gestylt. Garn: Noro Silk Garden Sock #370 und Alpaka. Foto: Katrin Walter, Noromaniac
Schal Holla die Waldfee aus Noro Silk Garden Sock #370. Foto: Katrin Walter, Noromaniac   Breiter Schal Holla die Waldfee Tuch aus Noro Silk Garden Sock #370. Foto: Katrin Walter, Noromaniac
Große Granny-Stola Holla die Waldfee. Garn: Noro Silk Garden Sock #370. Foto: Katrin Walter, Noromaniac  Schal aus 4 großen Grannys "Holla die Waldfee". Garn: Noro Silk Garden Sock #370. Foto: Katrin Walter, Noromaniac
Elegant über die Schulter geworfen: Stola Holla die Waldfee aus Noro Silk Garden Sock #370. Foto: Katrin Walter, Noromaniac Nahaufnahme Holla die Waldfee Tuch aus Silk Garden Sock #370 mit Alpaka und Blumenschal. Foto: Katrin Walter, Noromaniac

Schön oder schön?

Und wenn du jetzt einwenden möchtest, dass das ja gar keine Socken sind aus diesem Norogarn, so hast du ein weiteres Geheimnis gelüftet, denn die Noro Silk Garden Sock ist sooo vielfältig und eignet sich sogar für alles besser als Socken, denn es wäre viel zu schade, die tollen Farben in Schuhen zu verstecken, wie du hier ganz genau erfahren kannst.

 

Baumrinde mit Ast, was wie ein geschlossenes Auge aussieht. Illustration für Holla die Waldfee Tuch aus Noro Silk Garden Sock #370. Foto: Pixabay für Noromaniac Fast kahler Baum im Nebel. Illustration für Holla die Waldfee Tuch aus Noro Silk Garden Sock #370. Foto: Pixabay für Noromaniac

Das war’s! Vielleicht träumst du jetzt sogar ein wenig von Holla die Waldfee?
Vergiss‘ dann bloß nicht, mir davon zu erzählen. Ich freu‘ mich schon auf deine Traumgeschichte.

Oder ist dir “Holla die Waldfee” schon einmal im richtigen Leben oder in Sprüchen deiner Freunde begegnet? Bin schon sehr gespannt, was du mir davon zu berichten weißt.

 

Fotos: Baumscheibe mit Code und alle Fotos mit dem Tuch aus Noro Silk Garden Sock: Katrin Walter. Restliche Fotos: Pixabay

Holla die Waldfee-Fan?

Dann findest du vielleicht im Folgenden ein passendes Accessoire …

8 Comments

  1. soleaelos

    Liebe Noromaniac,
    hab’s immer gewusst, dass die Waldfee existiert und es freut mich umso mehr, von ihr zu lesen. Kann sie nicht sehen (vielleicht sollte ich einfach mal im Nebel raus gehen?), aber ich kann sie spüren und es ist gut, dass sie da ist und auf die Natur aufpasst.
    Wunderbarer, sehr überraschender Beitrag.
    Deine Ideen sind einfach einzigartig und die Stola ein wahrer Waldfeentraum. Kein Wunder, dass sie mit dir spricht …
    Meine Mietzen scheinen sie auch zu kennen, denn sie lieben es, draußen zu sein, vor allem auch im Nebel und wenn es dunkel ist, dann maunzen sie mit jemandem …

    1. Danke Soleaelos …. manches Mal muss es einfach etwas märchenhafter sein. Und der November bietet sich perfekt dafür an mit den vielen dunklen Stunden und dem Nebel. Einfach herrlich, die Gedanken ein bisschen fliegen zu lassen und von der Natur zu schwärmen, die uns so tolle Bilder schenkt. Und übrigens die Stola ist auch ein Hammer mit ihren vielen Grüntönen passt sie super zu meiner dunkelgrünen Steppjacke. Und zu Hause kann ich mich da komplett reinkuscheln. Herrlich.

  2. Was ich noch sagen wollte: Die Redewendung “Holla die Waldfee” war in Österreich in den 1950er und 1960er Jahren noch recht häufig zu hören – heute kaum mehr. Sie wurde gebraucht, wenn man mit etwas Überraschendem bzw. Unvorhergesehenem konfrontiert wurde. Angeblich ist das vom Märchen der Gebrüder Grimm „Frau Holle“ abgeleitet. Viele Ausdrücke sind in den letzten Jahren verschwunden, die Jugend spricht eine andere Sprache.

    1. Stimmt, auch in Deutschland wird dieser Begriff kaum noch gebraucht. Doch beim Anblick meines Tuches in den vielen gedeckten Grüntönen, viel er mir sofort ein. Ich fand auch den Eintrag in der Stupidedia (habe ihn im Text verlinkt) so witzig und wollte dem noch etwas hinzufügen. Beim Geburtsdatum von Holla der Waldfee haben wir allerdings unterschiedliche Auffassungen. 😉

  3. Majo

    Bei dem, was die Menschen dem Wald (und leider nicht nur dem) antun, kann man nur hoffen, dass Holla die Waldfee viele Geschwister hat. Aber Märchen und Nebel (und auch Tee und Wein) im November und dann so ein Tuch, wie Deines, sind schon die schönsten Zutaten für diesen Monat, dann wird er einem so schön in den Gedanken bleiben, wie Dein wieder wundervoll zusammengestellter Beitrag. Hoffnungsvolle Grüße an alle Feen, auf dass ihre Zauberkräfte groß genug seien …

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