Schlagwort: Leidenschaft

simply sweet: Tiramisu, ein sündhaftes Dessert mit vielen Vätern

Das Tiramisu ist eine italienische Ikone und Symbol für die einfache Küche Italiens – eine kleine Geschichte und Etymologie mit zwei klassischen Rezeptvorschlägen …

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Ein fantastisches Jahr 2017

Winterzeit 2017. Hier dargestellt mit grüner Mütze, Schal, roten Handschuhen, sowie Weihnachtsgebäck und heißem Kakao im Schnee.

Das Jahr 2017 geht mit großen und kleinen Projekten und mit viel Farbpower zu Ende. Schau‘ dir das Resümee doch einmal an und lese von Geschenken, Leidenschaften und mehr …

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Über die Kunst der Trunkenheit

Ein Plädoyer für den gepflegten Rausch: Der Autor Marcus Reckewitz nimmt uns mit auf eine Reise durch die jahrhundertealte Geschichte und Bedeutung des Alkoholkonsums. Hier erfährst du mehr über das Buch …

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Cannaiola di Marta: Vom Wein der Göttlichen Komödie zur Weihnachtstradition

Antonio Castelli, der mit 53 Jahren zum Winzer wurde, in seinem Weingarten mit Cannaiola di Marta

Die Geschichte eines Mannes, der mit 53 Jahren sein Leben komplett umkrempelte und ganz neu begann, um dem einst berühmten Cannaiola di Marta wieder Leben einzuhauchen und der Gegend einen respektablen Wein zurückzugeben. Lies die ganze bewegende Story …

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Die Königin von Pantelleria

Fly away on my Zephyr – I feel it more then ever – and in this perfect weather – we’ll find a place together … so besingen die Red Hot Chili Peppers den Westwind Zephyr, dessen bloßer Hauch Mensch, Tier und Pflanze befruchten soll. Zefiro (Zephyr) heißt auch eines der Topprodukte des jungen Unternehmens Vinisola auf Pantelleria, wo es an Wind nicht mangelt und auch nicht an Menschen, die gern an einem Ort zusammen anpacken wollen. Mit Francesco Rizzo sprach ich über die vielen Unwägbarkeiten der Insel aber auch über die Freude an ihren Früchten, welche die Königin von Pantelleria schenkt …

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Alfonso Pellegrini: Maremma, mon amour

Schon wieder reden wir von einem Sangiovese aber eigentlich auch nicht, denn der Produzent Alfonso Pellegrini vom Podere Castellaccia schwärmt die ganze Zeit von „seiner“ Maremma. Kein Wunder, er ist dort geboren und hat sein ganzes Leben dort verbracht und Reisen würde er nur, um sich zu vergleichen und dann seinen Wein anschließend noch besser zu machen. Ein wahrer Patriot, der den besonderen Reiz und die Ursprünglichkeit dieses Landstriches im Süden der Toskana immer wieder neu beschreibt. Und irgendwie passt seine Gesinnung gut in unsere Zeit. Ein interessantes Interviwew und Anregung, darüber nachzudenken, was und wie viel wir wirklich brauchen …

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Sangiovese – die Seele der Toskanier

Eine Eiche ist die Namensgeberin für den Betrieb La Querce in der Toskana. Diese Eiche gibt es heute nicht mehr aber sie war einmal so riesengroß, dass es zum Umfassen ihres Stammes drei ausgewachsene Männer und ein Kind brauchte, die sich an den ausgetreckten Armen hiehlten. Und als der Baum in den Kriegswirren um 1944 fiel, da konnten mit dem Holz zwei Familien für ein ganzes Jahr ihre Herdstellen befeuern. Als die heutigen Eigentümer den Betrieb 1960 übernahmen, machten sie vieles neu, außer den Namen. Marco Ferretti hat mir davon erzählt, sowie auch von seiner Leidenschaft für den Sangiovese …

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Wenn es eine Weinpartei gäbe, wäre ich deren Präsident

Das hat man ja oft, dass Quereinsteiger das, was sie tun, viel ernster nehmen als Menschen, die ihr Leben lang im gleichen Job sind (Gibt es das heute überhaupt noch?). Und mit Otto Carlo Frueh und seiner Frau Maria Magdalena Schlegel haben wir ein Paradebeispiele von Ehepaar, das seinen Traum lebt. Seit 2001 wohnen sie in Italien und arbeiten an ihrem dritten, großen Projekt in einem spannenden und erfüllten Leben, von dem ich ein paar Details erhaschen konnte. Lese mehr von Leidenschaft und italienischen Vokalen …

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Burson – ein Wein, der ein Gebiet und seine Bewohner vereint

Immer wieder wird die große Anzahl der italienischen Rebsorten und Weine als Reichtum für den gesamten Weinbau des Landes bezeichnet, auch wenn es uns Verbrauchern als ein schier unendliches Wirrwarr erscheint. Autochthone Rebsorten, wohin man schaut. Dass sie überhaupt überlebt haben, liegt oft einfach nur an der Liebhaberei oder Sturköpfigkeit eines Bauern, dessen Vorfahren die Sorte schon immer angebaut hatten und die diese Tradition hochhalten. Im Örtchen Bagnacavallo ist diese Geschichte des Erhalts einer regionalen Rebsorte, eine ganz besonders kuriose …

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