Von fallenden Mauern, bewegenden Bildern und der Sehnsucht nach Italien

Viele Geschichten sind passiert, zwischen Deutschland und Italien seit 1989, nach dem Mauerfall; eine davon kannst du hier lesen, in der ich selbst die Hauptrolle spiele: Ein Drehbuch …

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Anja Pauseback: Wie Rom mein Leben veränderte

Reisen bildet, sagt man. Reisen macht Spaß und kann noch mehr; es kann ganze Biografien verändern. Ich, Katrin Walter, kenne gleich mehrere Personen, bei denen die Berührung mit Italien – und auch gerade mit Rom – wichtige Entscheidungen ausgelöst haben. Sie gaben ihrem Leben anschließend eine neue Richtung. Von einer dieser überraschenden Geschichten zeugt das folgende Interview …

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Tra prepotenza e ragione, la storia dietro il titolo “Velenitaly”

E’ fine settimana e avevo in mente un’altra cosa da fare. Però, mi è giunta una e-mail dell’amico Maurizio Gily e non potevo fare altro a pubblicare la richiesta d’aiuto, dando anche il mio contributo per sostenere un giornalismo vero basato sulla conoscenza della materia.

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La Comunicazione non è solo pubblicità

Comunicazione è tutto quanto facciamo o non facciamo: dall’etichetta alla scelta del trasportatore, dal modo di rispondere alle e-mail al modo di trattare i collaboratori, i fornitori e i clienti; dai messaggi trasmessi tramite la relazioni pubbliche o la pubblicità, la presentazione sul proprio sito, il linguaggio degli immagini. Leggi tutto l’articolo che trovi all’interno di questo post …

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Buon Natale – Frohe Weihnachten

Katrin Walter von simply walter wünscht
Frohe Weihnachten – Buon Natale – Merry Christmas 2013

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Tango für Gitti – Jazzgeschichten aus Köpenick

Noch bis 23. Januar können vor allem alte DDR-Jazzfans viele Erinnerungen in Fotos, Schriften, Zeichnungen und Bildern auffrischen in der kleinen Ausstellung „Tango für Gitti“, ohne auch nur einen einzigen Ton zu Gehör zu bekommen. Zur Vernissage, allerdings, sangen und spielten die Jazz-Legenden Uschi Brüning und Ernst Ludwig Petrowsky. Wer sonst noch da war, kannst du im Artikel lesen …

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Weinlese mit Eseln

Zuerst denkst du dir natürlich, was für ein Quatsch, denn Esel sind störrisch und machen was sie wollen und am Ende fressen sie dir vielleicht sogar den Weinberg leer und wovon macht der Winzer dann seinen Wein? Oder man denkt an die Erntehelfer, die sich ungeschickt anstellen, als echte Esel eben, und über die sich die Winzer beschweren, denn gute Leute sind – wie überall – schwer zu bekommen. Oder wären wir im Weingut Eingeladenen gar selbst die Esel, welche die Ernte in den Keller schleppen sollten? Das sind so die Gedankenspiele, die man anstellt, wenn man so gar keine Ahnung hat. Hier kannst du lesen, wie es wirklich war …

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Die Königin von Pantelleria

Fly away on my Zephyr – I feel it more then ever – and in this perfect weather – we’ll find a place together … so besingen die Red Hot Chili Peppers den Westwind Zephyr, dessen bloßer Hauch Mensch, Tier und Pflanze befruchten soll. Zefiro (Zephyr) heißt auch eines der Topprodukte des jungen Unternehmens Vinisola auf Pantelleria, wo es an Wind nicht mangelt und auch nicht an Menschen, die gern an einem Ort zusammen anpacken wollen. Mit Francesco Rizzo sprach ich über die vielen Unwägbarkeiten der Insel aber auch über die Freude an ihren Früchten, welche die Königin von Pantelleria schenkt …

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Alfonso Pellegrini: Maremma, mon amour

Schon wieder reden wir von einem Sangiovese aber eigentlich auch nicht, denn der Produzent Alfonso Pellegrini vom Podere Castellaccia schwärmt die ganze Zeit von „seiner“ Maremma. Kein Wunder, er ist dort geboren und hat sein ganzes Leben dort verbracht und Reisen würde er nur, um sich zu vergleichen und dann seinen Wein anschließend noch besser zu machen. Ein wahrer Patriot, der den besonderen Reiz und die Ursprünglichkeit dieses Landstriches im Süden der Toskana immer wieder neu beschreibt. Und irgendwie passt seine Gesinnung gut in unsere Zeit. Ein interessantes Interviwew und Anregung, darüber nachzudenken, was und wie viel wir wirklich brauchen …

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Sangiovese – die Seele der Toskanier

Eine Eiche ist die Namensgeberin für den Betrieb La Querce in der Toskana. Diese Eiche gibt es heute nicht mehr aber sie war einmal so riesengroß, dass es zum Umfassen ihres Stammes drei ausgewachsene Männer und ein Kind brauchte, die sich an den ausgetreckten Armen hiehlten. Und als der Baum in den Kriegswirren um 1944 fiel, da konnten mit dem Holz zwei Familien für ein ganzes Jahr ihre Herdstellen befeuern. Als die heutigen Eigentümer den Betrieb 1960 übernahmen, machten sie vieles neu, außer den Namen. Marco Ferretti hat mir davon erzählt, sowie auch von seiner Leidenschaft für den Sangiovese …

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